Was wird die Marken-Inszenierung der Zukunft dominieren?

Die Produkteigenschaften

(4,2%)

Die Markenwerte



(12,6%)

Der Produktnutzen für den Kunden



(32,6%)

Die emotionale Produktinszenierung



(46,3%)

Das Wunschdenken des Marketingleiters



(4,2%)

Teilnehmer: 95

Was muss ein Kommunikationsfachmedium künftig leisten?

Eingehende Pressemitteilungen unverändert abdrucken



(13,7%)

Aufzeigen von relevanten Informationen, die mir helfen meinen täglichen Job besser zu machen



(31,5%)

Aktuelle Strategien und zukünftige Trends zu hinterfragen



(39,7%)

Nur über das berichten, was andere auch bringen



(0,0%)

Fachidiotentum vermeiden helfen



(15,1%)

Teilnehmer: 73


Welchen Nutzen bringt "digitale" Kompetenz der Markenführung?

Unternehmen können in Echtzeit und durchgängig vernetzt agieren



(14,3%)

Keinen



(4,1%)

Kunden profitieren von neuen, zielgerichteten Dialogmöglichkeiten der Marke



(42,9%)

Neue Medien-/Kommunikationstechnologien können rascher einbezogen werden



(16,3%)

Es werden erhebliche Kosten gespart, da Kommunikationsprozesse automatisierbar werden



(14,3%)

Wir kommen dem Ziel, Kunden (und nicht nur Ihre Daten/Profile) zu digitalisieren, näher!



(8,2%)

Teilnehmer: 49


Was sind Aspekte moderner Markenführung?

Meine Kunden werden dialogorientiert aktiver Teil der Markenstrategie



(30,2%)

Aufbau eines ausgereiften Markenmanagement- und Kommunikations-Controlling



(24,5%)

Etablierung eines mit allen Befugnissen ausgestatteten Chief Communication Officer



(9,4%)

Engagement von Dieter Bohlen als Markenmanager



(7,5%)

Mut zu visionären und kreativen Entscheidungen



(28,3%)

Teilnehmer: 53


Wie verhindere ich eine Inflation von Kommunikation?

Durch mein neues Credo: Massenkommunikation ist out!



(14,7%)

Kommunikation muss inhaltlich relevant sein



(46,3%)

Ich friere einfach das Kommunikationsbudget ein



(6,3%)

Ich setze auf Dialog statt auf reine Präsenz



(27,4%)

Durch die Einführung einer neuen Kommunikationswährung



(5,3%)

Teilnehmer: 95


Wie messe ich den Erfolg meiner externen Kommunikation?

Meine Oma findet es klasse.



(16,7%)

Ich schaue mir jeden Freitag die aktuellen Image-Werte, Response-Zahlen und Quoten an.



(24,0%)

hä, - messen?



(8,7%)

Anhand meiner Umsatzentwicklung



(44,0%)

An der Reaktion meiner Kollegen



(6,7%)

Teilnehmer: 150


Taugen Pitches noch als Instrument zur Agenturauswahl?

Nein, aber ich bekomme dadurch kostenlos viele neue Ideen



(22,0%)

Ja, weil die Kontakterinnen bei der Wettbewerbs-Präsentation immer so sexy sind



(24,0%)

Nein, weil der Pitch nichts über die zukünftige Agentur-Leistung aussagt



(40,0%)

Ja, weil der (neue) Marketingleiter dadurch seine Seilschaften etablieren kann



(4,0%)

Nein, weil zukünftig mehr und mehr der Preis bei der Agenturauswahl entscheidet



(10,0%)

Teilnehmer: 50


Wer macht Kommunikation zukünftig wertvoll?

Unternehmensberater



(4,7%)

Konsument



(27,9%)

Systemhäuser



(0,0%)

Kommunikationsabteilungen der Unternehmen



(44,2%)

Medien



(4,7%)

Werbeagenturen



(2,3%)

PR-Agenturen



(14,0%)

Research/Planer



(2,3%)

Teilnehmer: 43


Was ist der Super-Gau in meiner Kommunikation?

Meine Agentur streikt



(6,5%)

Mein Kunde versteht mich

(1,3%)

Mein Kunde will direkt mit mir sprechen

(16,9%)

Medien ohne Werbung

(10,4%)

Marktführerschaft in einer Nische, die es nicht mehr gibt

(49,4%)

Integrierte Kommunikation ist Wirklichkeit

(15,6%)

Teilnehmer: 77


Was macht Kommunikation wertvoll?

Messbarer Return-on-investment



(21,6%)

Integration von Kanälen, Funktionen und Botschaften

(15,5%)

Dialogfähigkeit

(21,6%)

Prozessorientierung

(8,2%)

Vitale Unternehmenskultur

(33,0%)

Teilnehmer: 97


Hinweis: Es ist nicht das Ziel, mit dieser Umfrage statistisch valide Marktforschungsergebnisse zu produzieren. Es soll hier vielmehr eine schnelle und dynamische Erfassung von Einstellungs-, Meinungs- und Verhaltens-Trends bezüglich aktueller Entwicklungen im Themenfeld Wertvolle Kommunikation erfolgen.